Meine Philosophie
In Unserer heutigen Gesellschaft müssen die Hunde Perfekt sein und einiges wird von ihnen verlangt
- sie sollen stubenrein sein
- sie sollen allein zuhause bleiben können
- zu Kindern steht’s freundlich sein
- die Hunde sollen keinen Beißen
- nicht gestresst und aggressiv wirken
- sie sollen gut aussehen
- kaum krank werden
- keinen anspringen
- sie sollen keinen Radfahrer, kein Kinderwagen, kein Jogger und kein Rollstuhl hinterher jagen
- sie sollen richtig und sauber an der Leine gehen
Und noch vieles mehr.
Die Hunde sind Lebewesen die in der heutigen Zeit und werden von uns als Familienmitglied, als Partner , als Freund und als Begleiter angesehen.
Daher sollte man seinen Hund mit Respekt, liebe und konsequent vorübertreten.
Man muss für den Hund verantwortlich sein und Verantwortung tragen.
Viele Hunde sind einfach ein Spiegelbild ihres Herrchen / Frauchen
Es gibt keine aggressiven bzw Verhaltensgestörte Hunde ,sie werden einfach zu solchen durch Fehlwissen gemacht.
Und so können auch unvorhersehbare Dinge, wie falsche Haltung, falsche Fütterung,
falsche liebe ,bissvorfälle, Stress und Aggressionen auftreten
Unsere Pflicht als Hundetrainer ist es dann mit Fingerspitzengefühl den Besitzer und den 4 – Beiner wieder aneinander zu führen.
Durch ein Gewaltfreies Training, mit liebe und konsequent kann man das verhalten und die Bindung wieder neu aufleben lassen.
Man benötigt nur etwas Geduld und Zeit.
Wir haben auch nicht von heut auf morgen Abitur gemacht.
Und viele Wege führen nach Rom.
Also nicht alles aus einer Perspektive betrachten.
Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, durch eine "kombinierte Halter-Hund-Schulung" Hunde so zu trainieren, daß diese nicht nur auf einem bestimmten Hundeplatz "funktionieren", sondern dort, wo es eigentlich viel wichtiger ist. In der gewohnten, alltäglichen Umgebung